Erhöhung der steuerlichen Absetzbarkeit von Erhaltungs- und Pflegearbeiten im Garten

Erhaltungs- und Pflegearbeiten waren in der Vergangenheit bis zu einer Lohnsumme von 3000 Euro absetzbar. Die Redaktion von „Kreislauf Natur“ berichtete darüber in den Ausgaben vom Januar 2005 und 2008.

Diese Summe soll im Jahr 2009 erheblich erhöht werden.

Im Gespräch ist eine Absetzbarkeit bis zur doppelten Summe. Zu Redaktionsschluss stand der Beschluss noch im Bundesrat an.

Somit können weiterhin „Haushaltsnahe Dienstleistungen“ wie das Schneiden von Bäumen und Hecken, das Mähen des Rasens, Unkrautpflege etc. abgesetzt werden.

Das Gleiche gilt für „Erhaltungsarbeiten“ im Garten wie das Erneuern der Terrasse, des Eingangsbereiches oder der Garagenzufahrt.

Nach wie vor ist für den Steuerpflichtigen wichtig, dass die Aufwendungen beim Finanzamt durch Vorlage einer Rechnung und die Zahlung auf das Konto des Gartenbaubetriebes nachgewiesen werden. Absetzbar sind nur die Lohnkosten, es müssen laut Gesetzgeber daher die Lohn- und Materialkosten auf der Rechnung getrennt ausgewiesen werden.


Sobald der Beschluss durch den Rat ist, wird das Büro von Krumme-Naturgärten darüber informiert und es wird diese Informationen an seine Kunden weitergeben.


Für Ideen und Fragen stehen die Landschaftsgärtner des Gartenbauteams gerne zur Verfügung.
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